Dr. Simon Hansen

Leibnizstraße 8, R. 327
Telefon: +49 431 880-2337
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shansen@ndl-medien.uni-kiel.de

Sprechstunde:

Montag: 10-11 Uhr (Terminbuchung via Olat).

Lebenslauf

 

Lehr- und Forschungsschwerpunkte

  • Dramatik und Theater
  • Dramengeschichte
  • Literatur des 20. Jahrhunderts
  • Gegenwartsliteratur / Popliteratur

Lehre

PS (Proseminar im 2. Studienjahr) / S (Seminar im 3. Studienjahr) PrS (Projektseminar)

 

Projekte

 

Digitaler Workshop: Innovative Lehrkonzepte im universitären Literaturunterricht 19. November 2021

Simon Hansen (Kiel), Maike Schmidt (Kiel), Maria Wojtczak (Poznań)

Progamm hier abrufbar

Nach der Postdramatik

 

Publikationen

Herausgeberschaften:

Tendenzen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Narrative Verfahren und Traditionen in erzählender Literatur ab 2010. Frankfurt am Main 2018. (zusammen mit Jill Thielsen).

 

Monografien:

Nach der Postdramatik. Narrativierendes Text-Theater bei Wolfram Lotz und Roland Schimmelpfennig. Bielefeld 2021.

 

Aufsätze:

Du sollst dich (nicht) erinnern! Produktives Vergessen in Arno Geigers Es geht uns gut und Eugen Ruges In Zeiten des abnehmenden Lichts. In: Spiel, Satz und Sieg: Zehn Jahre Deutscher Buchpreis. Hrsg. von Ingo Irsigler und Gerrit Lembke. Berlin 2014, S. 143-159.

 

Erzählte Leben: Wie literarische Figuren ihre Identität durch Geschichten verändern (Abonji – Mora – Franck) In: Spiel, Satz und Sieg: Zehn Jahre Deutscher Buchpreis. Hrsg. von Ingo Irsigler und Gerrit Lembke. Berlin 2014, S. 207-232. (zusammen mit Patrick Nehr und Janine Klein).

 

»Wofür ihn alle halten, das wird er«. Ein Gespräch mit Uwe Tellkamp. In: Spiel, Satz und Sieg: Zehn Jahre Deutscher Buchpreis. Hrsg. von Ingo Irsigler und Gerrit Lembke. Berlin 2014, S. 105-118. (zusammen mit Hermann Dzingel).

 

Hoffnung am dunklen Horizont: Sibylle Bergs Roman Vielen Dank für das Leben. In: Das literarische Oktett. Acht junge Stimmen zur neueren deutschen Literatur. Hrsg. von Agata Kochanowska und Maria Wojtczak. Poznań 2018, S. 64-75.

 

Roland Schimmelpfennigs Auf der Greifswalder Straße – aktuelle deutsche Theaterliteratur am möglichen Ende der Postdramatik. In: Theater als Begegnungsort. inter intra trans. Hrsg. von Michał Jamiołkowski, Nina Oborska und Krzysztof Tkaczyk. Warschau 2016, S. 23-37.

 

Vom Komiker zum Schriftsteller: Heinz Strunks ›Trilogie des Sexualtriebs‹ Fleisch ist mein Gemüse (2004), Fleckenteufel (2009) und Der goldene Handschuh (2016). In: Beiträge zur Germanistik. Germanistische Forschung in Polen. Herausgegeben von Ewa Żebrowska, Magdalena Olpińska-Szkiełko, Magdalena Latkowska. Warschau 2017, S. 121-133. ( hier abrufbar).

 

Tendenzen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur – eine Standortbestimmung. In: Tendenzen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Narrative Verfahren und Traditionen in erzählender Literatur ab 2010. Hrsg. von Simon Hansen und Jill Thielsen. Frankfurt am Main 2018, S. 7-16. (zusammen mit Jill Thielsen).

 

›Ungefähres Erzählen‹ in den Romanen von Peter Stamm. Eine Bestimmung am Beispiel von Weit über das Land (2016). In: Tendenzen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Narrative Verfahren und Traditionen in erzählender Literatur ab 2010. Hrsg. von Simon Hansen und Jill Thielsen. Frankfurt am Main 2018, S. 17-36.

 

»Alt werden ist zu crazy für mich«. Benjamin Leberts Roman Crazy zwischen Popliteratur, TKKG-Jugendkrimi und Schulroman. In: Deutschsprachige Pop-Literatur von Fichte bis Bessing. Hrsg. von Ingo Irsigler, Ole Petras, Christoph Rauen. Göttingen 2019, S. 217-235.

 

Volte gegen das Unrecht. Das Spiel in Erich Maria Remarques Flüchtlings-Trilogie Liebe Deinen Nächsten, Arc de Triomphe und Die Nacht von Lissabon. In: Erich Maria Remarque aus heutiger Sicht. Erich Maria Remarque Jahrbuch 2021. Hrsg. von Alice Cadeddu, Renata Dampc-Jarosz, Claudia Junk, Paweł Meus, Thomas F. Schneider. Göttingen 2021, S. 149-163.

 

Eine Tracht Prügel für die Literatur – Clemens J. Setz’ Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (2011) (In Vorbereitung)

 

Altern im Pop. Benjamin von Stuckrad-Barres Panikherz (2016). In: Alter & Ego. Figurationen, Reflexionen und Projektionen des Alter(n)s in autofiktionalen Texten der Gegenwart. (In Vorbereitung).

 

unveröffentlichte Vorträge

 

Das Ende der Postdramatik? Untersuchungen zum Text-Theater der Gegenwart. Vortrag im Rahmen der Konferenz Inter. Intra. Trans. Theater als Begegnungsort. Deutsch- Polnischer Kulturtransfer. Gehalten am 07.03.2015 an der Universität Warschau.

 

Roland Schimmelpfennig’s play 'The Arabian Night' as an example for the recent forms of re-humanisation in present german drama. Gehalten am 06.05.2015 auf dem Ph.d.-Seminar Trends in modern and contemporary literature an der Universität Oslo.

 

›Das Anything goes der Verzweiflung‹ – Der ›unmögliche‹ Theatertext von Wolfram Lotz. Vortrag im Rahmen des Forschungsdialogs des Institutes für Neuere Deutsche Literatur- und Medienwissenschaft der Universität Kiel; gehalten am 16.04.2016 in Kiel.

 

Vom Komiker zum Autor: Heinz Strunks Der goldene Handschuh. Vortrag im Rahmen der Tagung der polnischen Germanisten; gehalten am 21.05.2016 an der Universität Posen.

 

Die Ironie der Zigarre. Das Rauchen in der Literatur der moderne (Mann, Frisch, Brecht). Vortrag beim KulturForum Schleswig-Holstein e.V. am 26.03.2018 in Kiel.

 

»Aber das eigene muß so gut gelernt sein, wie das Fremde«. Peter Szondi und Martin Heidegger lesen Hölderlins ersten Brief an Böhlendorff. Vortrag bei der Tagung Grenzen und Grenzüberschreitungen der Kultur: Hölderlin und Europa; gehalten am 31.05.2018 in der Villa Vigoni (Deutsch-Italienisches Zentrum für Europäische Exzellenz).

 

90 Jahre erfolglos – 90 Jahre erfolgreich: Hans Herbert Grimms Roman Schlump (1928) und Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues (1928). Vortrag beim Workshop „1918–2018. Umbrüche in Literatur, Gesellschaft und Politik“ im Rahmen der Kieler Tage in Poznań, gehalten am 08.11.2018.

 

Rezensionen / weitere Beiträge

Höfer, Bernd: Werner Schwab. Vom unbekannten Dichter zum anerkannten Dramatiker. In: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen. Band 58 Heft 3–4. Hrsg. von Bernd Bastert, Joachim Jacob, Heidrun Kämper et. al. Berlin 2017, S. 1111.

 

Faber, Silke: Spiel-Figuren in den Texten Thomas Braschs. Ein neues Paradigma postmoderner Theater-Texte. In: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen. Band 59 Heft 1–2. Hrsg. von Bernd Bastert, Joachim Jacob, Heidrun Kämper et. al. Berlin 2018, S. 385.

 

Wenn das Schweigen nicht so still wäre. Beitrag für das Programmheft zur Inszenierung von Der Riss durch die Welt am Kieler Schauspielhaus. Kiel 2021.

 

Im Zweifel für den Zweifel. Beitrag für das Programmheft zur Inszenierung von Die Zauberflöte am Kieler Opernhaus. Kiel 2021.

 

(Stand Dezember 2021)